Paul der Motivator Blog - Das Blog zum Buch Paul der Motivator

Motivationstipp der Woche

geschrieben am 26. April 2010

I feel good – 5 einfache Dinge, damit Sie sich besser und gesünder fühlen

Sind Sie heute zu beschäftigt? Wie sieht es mit morgen aus? Oder übermorgen?
Genau hier liegt das Problem! Wir alle sind ständig so sehr beschäftigt und gestresst, dass wir meist die einfachsten Dinge des Lebens zur Seite schieben. Sei es, dass Ihr  Arbeitgeber etwas von Ihnen verlangt oder Sie haben eben vergessen die Hypothek zu bezahlen; Stress ist omnipräsent. Wie wir mit diesem Stress umgehen bestimmt oft unsere Lebensweise. Wir können entweder aussteigen oder aus den uns zugespielten Karten das Bestmögliche herausholen.

Nachfolgend finden Sie 5 einfache Praktiken, die wir alle in schwierigen Zeiten anwenden können:

1. Lächeln Sie
Unser Körper hat eine interessante Eigenschaft. Wenn wir gestresst oder aufgebracht sind, reflektiert unser Körper unseren mentalen Zustand mit Verspannungen und erhöhtem Blutdruck wieder. Je körperlicher verspannt wir werden, umso mehr fühlen wir uns irritiert und gestresst. Das kann sich in einem ernsthaften Zusammenbruch (Burn-Out) widerspiegeln. Während wir weniger direkte Kontrolle über unseren psychischen Zustand haben, haben wir generell immer die Kontrolle über unseren Körper. Lächeln beansprucht deutlich weniger Muskeln und ist somit einfacher als ein ernstes Gesicht zu machen. Mit einem Lächeln können Sie einen Vorteil aus der besagten Eigenschaft ziehen.
Wenn Sie Stress verspüren, lächeln Sie (ca. 60 Sekunden lang) und Sie werden sich besser fühlen. Lachen und Lächeln hat für den Menschen eine wichtige Funktion. Im Gehirn werden Botenstoffe ausgesetzt, die Spannungen lösen und einen positiven Stresszustand herstellen. Beobachtungen zeigen, dass die Anwendung von Humor auch positiv auf den Heilungsprozess verschiedenster Krankheiten wirkt. Die körperliche Auswirkung des Glücklich seins schlägt sich auf unsere Psyche wider. Wenn sich Ihre Psyche beruhigt wird sich Ihr Lächeln natürlich anfühlen, Ihr Körper wird sich entspannen und das wiederum wird sich auf Ihren aktuellen Zustand auswirken.

2. Meditieren Sie
Die Notwendigkeit sich 5-10 Minuten pro Tag zu genehmigen, einfach nur dazusitzen und nichts zu tun, wird meist heruntergespielt. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Gedanken für einige Momente schweifen zu lassen und werden Sie eins mit Ihrem Körper. Fühlen Sie die Verspannungen an Ihrem Körper bewusst, konzentrieren Sie sich darauf und lassen Sie sie verschwinden. Lassen Sie Ihre Gedanken kommen und gehen wie sie wollen. Atmen Sie tief ein und aus. Genießen Sie das Phänomen am Leben zu sein. Lassen Sie sich physisch, psychisch und emotional für einige Momente gehen.

3. Atmen Sie
Das Erste was wir tun, wenn wir geboren werden, ist einatmen. Ausatmen wird das Letzte sein, was wir tun, bevor wir sterben. Atmen ist auch der einzige physische Prozess den wir bewusst und unbewusst kontrollieren können. Atmen Sie tief und langsam und Sie werden sich entspannter und ruhiger fühlen. Setzten Sie sich gerade hin und öffnen Sie Ihre Lunge durch das Zurückziehen der Schultern. Damit Sie mehr Bauchatmungen als Brustatmungen hast, vergewissern Sie sich, zum Beispiel durch Auflegen der Hände, dass Sie tief in Ihren Bauch atmen.

4. Trainieren Sie und heben Sie Gewichte
Eine Studie von James Blumenthal, Psychologieprofessor der Duke University, verglich mit einer Gruppe von einzelnen depressiven Personen körperliches Training mit einem allgemeinen Antidepressivum. Die Schlussfolgerung war, dass trainieren genauso effektiv war wie gezielt eingesetzte Medikamente um Symptome dieser Krankheit zu lindern. Eine andere Studie des UT Southwestern Medical Center zeigte ähnliche Ergebnisse. Worauf warten Sie also noch? Hinein in den Trainingsanzug und raus aus dem Tief.

5. Helfen Sie anderen
Dieser Tipp mag Sie vielleicht ein bisschen verwirren, aber es ist wirklich sehr einfach. Machen Sie etwas Simples, wie jemandem die Türe aufhalten und Sie werden ein Lächeln und ein „Danke „erhalten. Es ist erstaunlich, welchen Unterschied diese erfrischende Interaktion mit anderen Menschen sein kann. Sie fühlen sich danach besser und automatisch gut gelaunt.

Zum Abschluss noch ein persönlicher Tipp, welchen ich vor langer Zeit einmal von einem langjährigen Freud bekommen habe und mich sehr inspiriert hat: “Investiere Zeit in Arbeit die dich stolz machst, verbringe Zeit mit Menschen die du liebst und habe Spaß bei allem was du tust!”

 
Author: Dirk Schmidt | Keine Kommentare | Kategorie: Allgemein

Motivationstipp der Woche

geschrieben am 19. April 2010

Disziplin steckt an!

Sind Sie manchmal undiszipliniert und haben sich schlecht im Griff?
Essen Sie zum Beispiel nicht nur eine Praline, sondern gleich die ganze Packung?

Unser Tipp für Sie: Denken Sie in solchen Momenten an jemanden, der  sich besonders gut unter Kontrolle hat und kopieren Sie sein Verhalten! Das hilft nicht nur bei Schokoladen-Gelüsten sondern auch, wenn Sie sich zum Sport oder Sparen aufraffen möchten. In einer beeindruckenden Studie an der University of Georgia konnte in fünf Testreihen mit Freiwilligen gezeigt werden, dass die Selbstkontrolle anderer das eigene Verhalten beeinflusst. Dabei genügt es zum Beispiel schon, Namen von Personen mit Vorbildcharakter 10 Millisekunden auf einem Bildschirm einzublenden. Dies kann auch eine Person aus dem eigenen Familien- oder Bekanntenkreis sein.

Testen Sie es aus, und Sie werden sehen, wie diszipliniert und ehrgeizig Sie plötzlich werden.

Teilen Sie uns Ihre Erfahrungsberichte mit, direkt hier oder per Email an service(at)dirkschmidt.com – wir sind gespannt!

 
Author: Dirk Schmidt | Keine Kommentare | Kategorie: Allgemein

Motivationstipp der Woche

geschrieben am 12. April 2010

Suchen Sie Gründe – keine Ausreden!

Aufbauend auf unseren Motivationstipp von letzter Woche „Bewegen bringt Segen“ geben wir Ihnen heute 10 Gründe zum Laufen!

Denn wer kennt das nicht: der Wille zum Laufen ist da, aber das Fleisch ist schwach. Mit den richtigen Motivationstipps schaffen Sie es sogar an kalten und ungemütlichen Tagen oder morgens in der Frühe laufen zugehen. Denn je mehr Gründe Sie sich selbst geben, desto höher steigt Ihre Selbstmotivation. Hier die aus unserer Sicht wichtigsten Gründe für regelmäßiges Laufen:

1. Optimale Fettverbrennung
Laufen gilt als eine der effektivsten Methoden überflüssige Pfunde zu verlieren. Dabei muss aber darauf geachtet werden, dass in der richtigen, sprich individuellen Herzfrequenz trainiert wird.

2. Das Wohlgefühl nach dem Laufen
Auch wenn es zunächst so weit weg scheinen mag, doch nach dem Laufen breitet sich im gesamten Körper ein Wohlgefühl aus, das positive Auswirkungen auf Körper, Seele und Geist hat.

3. Einfach mal abschalten…
Die Arbeit ist anstrengend oder Sie haben einfach zu viel um die Ohren? Laufen hilft einen freien Kopf zu bekommen und einfach einmal abzuschalten. Aggressionen oder überschüssige Energien werden positiv abgebaut.

4. Die Natur genießen
Den ganzen Tag im stickigen Büro, abends in der Wohnung mit der abgestandenen Luft: Ein Lauf in der Natur ist nicht nur wohltuend, sondern erfrischt und weckt die Lebensgeister.

5. Schöne Beine, knackiger Po
Laufen stärkt die Beine und den Po. Bei jedem Schritt wird das Köpergewicht in die Luft gehoben und damit die Beine und der Po trainiert.

6. Sport für zwei
Kaum ein Sport lässt einen so schönen Dialog zu wie Laufen. Gleichzeitig ist die Fähigkeit sich zu unterhalten auch eine Anzeige für die optimale Belastung.

7. Landschaften erlaufen
Läufer haben das Glück intensiv mit der Umgebung in Berührung zu kommen und so auch neue Gegenden kennenzulernen. Warum nicht mal an den See im Nachbarort fahren und neue Strecken erlaufen.

8. Läufer sehen jünger aus
Das dauerhafte Training führt zu einer höheren Körperspannung und dazu, dass Sie jünger, fitter und agiler aussehen.
 
9. Laufen macht schlau!
Die Reaktionsfähigkeit und die Gedächtnisleistung nehmen bereits nach drei Monaten regelmäßigen Lauftrainings nachweisbar zu.

10. Erholsamer Schlaf
Laufen hilft Schlafstörungen zu mindern. Durch regelmäßiges Laufen findet der Läufer einen ruhigeren und ausgeglichenen Schlafrhythmus.

Gerne sind wir auch für weitere Tipps offen – erzählen Sie uns einfach, wie Sie sich persönlich zum Sport motivieren!

Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

 
Author: Dirk Schmidt | Keine Kommentare | Kategorie: Allgemein

Mitarbeitermotivation

geschrieben am 8. April 2010

„Guten Tag. Hier ist der automatische Anrufbeantworter von Martina Hirschmeier. Ich arbeite von 8.00 bis 17.00 Uhr. Frau Hirschmeier ist nämlich die Sekretärin der Firma F+H und hat keine Lust ans Telefon zu gehen und erst recht kein Bock mit jemandem zu sprechen. Wenn Sie also eine Nachricht hinterlassen wollen, sprechen Sie nach dem Piepton und fassen Sie sich kurz. Wenn Sie mich mit neuen Angeboten, dummen Fragen oder Beschwerden nerven wollen, hinterlassen Sie einen Piepton!“ So würde sicher der AB einer demotivierten Mitarbeiterin klingen, wenn sie einen hätte.

Kennen Sie das? Sie rufen irgendwo an und haben eine schläfrig-gelangweilte Stimme am Telefon, deren fachkompetente Kundenfreundlichkeit und das typische „Da kann ich Ihnen nicht weiter helfen“ gradewegs zum Auflegen motiviert? Die Einstellung und Arbeitsmotivation erkennt man besonders gut am Telefon. Rufen Sie doch einmal Ihre eigenen Mitarbeiter von Extern an – dann werden Sie es merken. Die innere Motivation steht näher am Kunden, als man denkt.

Unordentliche Schreibtische, ständige Terminverschiebungen, schlecht vorbereitete Meetings, häufiges Krankmelden und Zu-Spät-Kommen sind ebenfalls sichtbare Zeichen für chronische Demotivation. Vorgesetzte sollten eingreifen:
Mitarbeiter brauchen Feedback auf ihre geleistete Arbeit. Das Führungsverhalten einer Firma ist oberster Ansatzpunkt, wenn es um Mitarbeitermotivation geht. Es geht um die Anerkennung der Leistung, die Einbindung in Entscheidungsprozesse und die Schaffung von Anreizen. Hände weg von kurzfristigen Belohnungssystemen und Zusatzprämien. Die werden zu schnell gewöhnlich. Jeder steht auf Autonomie. Durch das Treffen eigener Entscheidungen erleben sich die Mitarbeiter als kompetent und ernst genommen. Warten Sie mit Feedback nicht, bis ein Mitarbeiter seinen ersten Fehler begangen hat, sondern loben Sie ihn im ersten Moment, wenn etwas gelungen ist. Da wird Frau Hirschmeier bestimmt wieder freundlicher.

 
Author: Dirk Schmidt | Keine Kommentare | Kategorie: Allgemein

Motivationstipp der Woche

geschrieben am 5. April 2010

Bewegen bringt Segen

Regelmäßige Bewegung ist wichtig für ein aktives, gesundes und motiviertes Leben. Mit diesen fünf Expertentipps, verlängern Sie Ihr Leben und gewinnen an Energie:

1. Laufen, walken oder radeln Sie vier bis fünf Mal pro Woche mindestens 30 Minuten.

2. Wenn Sie Ihren inneren Schweinehund alleine nicht überwinden können, engagieren Sie einen Fitness-Trainer oder suchen Sie sich Gleichgesinnte für das gemeinsame Training.

3. Investieren Sie täglich 10 Minuten in Ihre Muskeln mit einem Flexband oder Hanteln.

4. Bauen Sie möglichst viele kleine "Bewegungshäppchen" in Ihren Alltag ein:  Laufen Sie Treppen, Trippeln Sie am Kopierer, dehnen Sie Ihre Muskeln beim Telefonieren, gehen Sie zu Fuß einkaufen, und wippen Sie beim Zähneputzen auf den Zehen.

5. Schließen Sie einen Vertrag mit sich selbst.
Kostenloser Download unter

http://www.dirkschmidt.com/kostenlos.html

 

 
Author: Dirk Schmidt | Keine Kommentare | Kategorie: Allgemein

Die Lehre der Moral und der Spiegel in den wir schauen

geschrieben am 1. April 2010

Der Dalai Lama bestätigt: Spontanität statt intensiver Vorbereitung bedeutet für ihn Authentizität. Das gab er im Interview der Welt am Sonntag zum Besten, denn so kommt alles was er tut von Innen. Deutsche sind in seinen Augen immer sehr genau. Moral und Selbstdisziplin haben nichts mit Hausaufgaben, Vorbereitung – und ggf. damit verbundener Faulheit dies nicht zu tun – zu tun. Moral und Selbstdisziplin kommen von innen. Man hat sie, oder nicht.

Der Versuch Regierungs- und Vorstandschefs in einem dreiwöchigen Seminar dazu zu bringen diese Werte zu verinnerlichen wäre unrelaistisch- oder wie der Dalai Lama sagt: „Das wäre so, also würde ich Eis auf einen Stein legen. Etwas später ist der Stein nur noch ein bisschen Nass, mehr nicht. Aber der Stein ist immer noch da.“

Wenn man unser Wirtschaftssystem verändern will, darf man diese Veränderung nicht rasch erwarten, man darf auch nicht oben bei der Regierung anfangen. Um etwas zu verändern, muss jedes Unternehmen einzeln und von sich aus mit der Veränderung beginnen.

Zusätzlich ist ein Ansatz bei der Jugend notwendig. So auch der Dalai Lama „Geschichte, Mathe, Sprachen und Wirtschaft – das ist alles fürs Gehirn. Aber Selbstverantwortung, moralische Verantwortung, die Verantwortung für die Gesellschaft – das sind Dinge, die vom Herzen ausgehen. Das kombiniert mit der Kraft des Gehirns ist das, was Regierungen, was große Firmen brauchen“. Die Tibeter machen es vor: Sie schulen ihre Kinder darin, Konflikte gewaltfrei zu lösen und Lösungswege zu suchen. Durch Bildung schulen sie den Sinn für Gerechtigkeit. So wird die Moral zur inneren Haltung und Teil des Lebens. Die Menschen, die wir lehren sind unser Spiegelbild. Ein kritischer Blick in den Spiegel sollte uns lehren und motivieren uns selbst zu verbessern.

 
Author: Dirk Schmidt | Keine Kommentare | Kategorie: Allgemein
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Paul's Motivierende Worte:

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